Durchsuchung der Höhle

11. Runde der Kampagne: Greifenfurter Adel

Nachdem der Graf Praiodor von Arestehr mit seinen Soldaten abgezogen ist, hält nun sein Sohn Andaryn eine Urkunde und die Verantwortung über das Junkergut Finsterwacht in seinen Händen. Und dies zu einer Zeit, die interessanter nicht sein könnte…

Träume

Nach dem Gray der Eisige vage von seltsamen Träumen bezüglich der Höhle unter dem Turm berichtet hatte Beschluss unsere Gruppe, diese einmal gründlich zu untersuchen.

Bei einem Gespräch mit der kleine Sophie fanden wir heraus, dass sie die Karte auf Grund eines Traums gezeichnet hatte und ein eigentlich ihrer Freundin der Schlange schenken wollte.

Göttliches?

Zwar waren wir keine Experten für das Göttliches aber, dass Sophie eine angehen Geweihte der Hesinde sein musste vermuteten wir trotzdem. In einem Gespräch könnten wir die Eltern überzeugen, dass das Kind einmal in einem Tempel vorgestellt werden sollte. Diese, das Wohl ihres Kindes im Sinne, baten uns um entsprechende Hilfe.

Im Dunkeln

In der Höhle selbst hatte sich wieder einige Höhlenspinnen angesammelt und nach einer Suche von etwa einem Tag fanden wir die Erklärung. In der Nähe des hinteren Weihers, fast unterhalb der Höhlendecke ist eine Öffnung zu einer weiteren Kammer. Diese ist gerade groß genug, dass ich die Spinner hindurchdrücken können.

Die Suche selbst offenbarte uns auch noch etwas anderes. Gray schein eine Vorlieb dafür zu haben, dunkle Ecken und Spalten anzustarren. Außerdem scheint er entweder ein Problem mit Spinnen oder Aggressionen zu haben.

Schulden

Auch die bei den Leichen in der Höhle gefunden Schuldscheine sah sich die Gruppe noch einmal ein bisschen genauer an. Zwar war es unmöglich das Alter zu bestimmen, aber Andaryn könnte den Text aus dem Tulamidischen übersetzen. Dieser lautet wie folgt:

Für die Erfüllung seines archäologischen Erkundungsauftrages und Bergung des Artefakts schulde ich Aziru ben Melahath ai Beni Shadif, Hassan y ben Khorim Al’jamila bei dessen Rückkehr 6 Alastren.

Wenn man bedenkt, dass ein Alaster ca. 500 Dukaten wert ist, kann man von einem besonders wertvollen Artefakt ausgehen. Leider können wir nicht sagen, ob Hassan y ben Khorim Al’jamila dieses Artefakt in der Höhle vermutete oder vielleicht gar schon gefunden hatte.

Der Alaster, auch bekannt als Magiermünze, ist eine spezielle Münze, die von der Drachenei-Akademie zu Khunchom geprägt wird. Daher sollten wir uns vielleicht einmal in genau dieser umschauen, ob es einen Aziru ben Melahath ai Beni Shadif gibt oder gab.

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