Nach dem Schwertfest

14. Runde der Kampagne: Greifenfurter Adel

Zum Ende des Schwertfestes verblieben wir noch einige Tage in Greifenfurt, um noch einige Angelegenheiten zu „regeln“. Zum einen trafen wir uns mit Herrn Carolan Calavanti. Dieser konnte uns dank seines Informationsnetzwerkes in Greifenfurt Auskunft über die Unterbringung von Binsbart Borkfried von Löwenhaupt-Gösselquell und seinen Kumpanen geben. Ob wohl der gute Binsbart schon mit seiner Mutter Richtung Osten abgereist war, verbleiben seine beiden schweinsäugigen Gesellen im Gasthaus Drei Kronen, einem der besseren Etablissements der Stadt. Dort soffen sich diese Dilettanten um den Verstand, wobei ihr Benehmen in keinster Weise darauf hon deutete, dass sie von Stand sein könnten. Sie wirken wie als Adlige verkleidete Affen…

Dennoch, in ihrem Rausch fabulierten sie von ausgedachten Titeln und Dienstposten und davon, was sie sich dann alles erlauben könnten. Das Ganze in einer derart primitiven Art und Weise, dass ich es nicht aufschreiben möchte.

Sie schienen fest daran zu glauben, dass ihr „Freund“ Binsbart in absehbarer Zeit Schildgraf Weidens werden könnte. Eine Stellung, die seinem Vater zustünde, welcher an vierter oder fünfter Stelle in der Erbfolge steht. Dies aber unter der Voraussetzung, das Stordian verzichtet oder, dass er verstoßen würde. Eine Tatsache, die die öffentlichen Äußerungen dieses kleinen Ekels während des Turniers in ein neues Licht rücken.

Dennoch, die Gerechtigkeit ereilte die Beiden bei dem Versuch die Zeche zu prellen und unbescholtene Bürger zu überfallen. Die brachte sie letztendlich in eine gemütliche Zelle im Kerker.

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