Orkenbedrohung

08. Runde der Kampagne: Greifenfurter Adel

In der Nähe des Bauernhofes

Als die Lebensmittel- und Proviantvorräte sich wieder dem Ende neigten zogen Kalidor, Link Bender und Helbrecht gegen Süden, Richtung des Bauernhofes eines Schwagers des Holzfällers.

Der Bauer versprach der Gruppe diese für einen Monat mir Lebensmittel zu beliefern, wenn sie sich um eine Orkenbande kümmern, die seinen Hof überfällt, Schaden anrichtet und Tiere raubt.

Nach etwa einem halben Tag Spurensuche fanden den Abenteurer eine Fährte, welcher sie in das Vorgebirge des Finsaterkammes folgen konnten. Dor entdeckten sie ein Eingang zur Orkenhöhle.

Link, Kalidor und Helbrecht erkundeten vorsichtig die Höhle, während Bender wegen seiner schweren Plattenrüstung am Eingang wartete.

In der Höhle entdeckten sie zwei Orks schlafend und Zwei, die mit rituellen Handlungen beschäftigt waren. Darüber hinaus entdecken sie einen Ork-Zombie in der Mitte der Höhle.

Nachdem sie die Höhle vorsichtig erkundigt hatten, wollten sie sich zuerst an die zwei schlafenden Orks heranschleichen, um diese zu töten. Leider war jedoch Benders Plattenrüstung zu laut und so weckte er einen der Orks der sofort alle alarmierte.

In einem zähen Kampf, mit Gegnern, die von allen Seiten anzugreifen schienen, könnte die Gruppe jedoch die Oberhand behalten und die Höhle von den Schwarzpelzen befreien.

Die Siedlung im Nord-Westen

Andaryn und Stordian erkundeten zur gleichen Zeit die Gegend zum Nord-Westen des alten Turmes. Dort stießen sie auf eine kleine Siedlung, Finsterdorf, im Vorland des Finsterkammes.

Kaum angekommen wurde sie Zeugen davon wie eine verletzte Frau wütend und verzweifelt auf den Schulzen der Siedlung einschrie. Sie und ihr Sohn wurden von den Orks überfallen und über zugerichtet. Der Junge wurde von den Orks entführt und sollte vermutlich als Sklave verkauft werden.

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