Tschüss MarkDown

Ich habe eben kurzerhand die Formatierungsoption MarkDown wieder aus meinem Blog herausgeworfen. Es hat sich für mich einfach nicht mehr geloht. HTML ist letztendlich doch angenehmer weiterzuverarbeiten.

Das bringt mich auch wieder zu MarsEdit, mit dem ich mich immer mehr anfreunde. Vermutlich werde ich es ein Kombination mit TextMate (ich kann einfach nicht ganz darauf verzichten) verwenden.

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MarsEdit

Da ich momentan ja leider nicht mit TextMate bloggen und nich so gar nicht auf’s Lernen konzentrieren kann habe ich mir die Zeit genommen mir MarsEdit einmal genauer anzuschauen.

marsedit.png

Auf den ersten Blick macht die Software schon mal einiges her. Angeblich kann sich sogar mit Markdown arbeiten. Hoffe ich zumindest, sonst haben ich etwas falsch verstanden. Auf Anhieb gefunden habe ich diese Option jedenfalls noch nicht.

Der Bild-Upload ist einfach zu verstehen und relativ schnell zu handeln. Er bietet sogar eine Übersicht über alle Weblogs zu denen man einen Zugang hat. So muss man Bilder vermutlich nicht doppelt hochladen. Dummerweise fehlt eine Drag&Drop-Funktion mit der man die Bilder einfach auf das Fenster ziehen kann.

marsedit2.png

Besonders überzeugend finde ich die Live-Vorschau mit der ich in Echtzeit sehen kann wie mein Beitrag später einmal in meinem Blog aussehen könnte. Dies verlangsamt zwar das Schreiben ein wenig aber das könnte es mir wert sein. Leider verwendet die Software dabei nicht das Stylesheet des Weblogs. Sie springt auch manchmal von der aktuellen Textstelle zum Anfang des Beitrags. An diesem Punkt ist sogar Microsoft schon ein Stückchen weiter, denn deren Software kann direkt mit WYSIWYG arbeiten. Ich hoffe allerdings mal, dass man das irgendwann noch nachholen wird.

marsedit3.png

Dieses Review ist aber erstmal eine sehr oberflächliche Betrachtung. In den nächsten Tagen werde ich mir das Programm noch einmal genauer anschauen.

Mein bisheriges Fazit:
MarsEdit ist durchaus brauchbar, kann TextMate aber scheinbar nicht so leicht schlagen. Für ist es mit seinen vielen Fenstern und Menüs ein bisschen zu langsam und unübersichtlich. Vielleicht habe ich mich aber mittlerweile auch zu sehr an Textmate gewöhnt.

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Bloggen mit TextMate

Ich habe zwar keine Ahung warum, aber ich kann nicht mehr mit TextMate bloggen. Jedes Mal, wenn ich versuche einen Beitrag zu veröffentlichen bekomme ich einen EOF, also einen End Of File, Fehler. Seltsamer Weise kann ich aber nich mit anderen Tools arbeiten. Waran der Fehler liegen könnte…

Ich habe keine Idee.

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Tschüß Flickr

Wie vielen anderen reicht es mir so langsam mit flickr. Vor etwas weniger als einem Jahr fand ich es noch eine gute Idee mir einen Pro-Account zu holen aber heute bedauere ich es, denn für einen zensierten Zugang werde ich auf keinen Fall auch nur noch einen Cent bezahlen.

Angewidert von dem unverschämten Verhalten der Betreiber, die es sich einfach herausnahmen Beiträge, welche die Zensur betrafen, zu löschen, werde ich in den nächsten Tagen zu einem anderen Anbieter wechseln. Anmerken möchte ich jedoch, dass ich dabei noch Blog-Beiträge über grenzwertige Mails von Flickr-Community-Managern völlig ignoriert habe.

Alternativen zu flickr wären:

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1Passwd

Was zur Hölle ist 1Passwd eigentlich?
Ist es ein FormFiller oder ein Password-Safe?

Antwort: Es ist beides und noch viel mehr.

Zuerst war ich extrem skeptisch, was 1Passwd betraf aber so nach und nach hat mich die Software überzeugt. Okay, dies geschah auf keinen Fall schlagartig. Vielmehr hat sich die Software nach und nach in meine Arbeitsalltag eingeschlichen.

Anfangs habe ich nur die Logins einiger Seiten gespeichert und erstaunt festgestellt, dass ich von mehreren Browsern auf die gespeicherten Passwörter zugreifen kann. Zugegeben, mein Erstaunen muss ich damit begründen, dass ich mich im voraus so gar nicht über das Programm informiert habe. Warum auch? Ich wollte ja eigentlich nur ein paar Passwörter speichern um sie mir nicht dauernd merken zu müssen.

1passwd

Meine Neugierde war also geweckt und ich sah zu, möglichst schnell, möglichst viele Infos über die Software zu bekommen. Die Homepage des Herstellers ist hier ein sehr guter Anlaufpunkt. Darüber hinaus gibt es noch ein Video von ScreenCastsOnline, welches schon mal einen groben Überblick liefert. Einziger Wehmutstropfen, die Software und alle Anleitung gibt es bislang nur in Englisch.

Nun aber endlich mal zu dem, was 1Passwd so alles leistet.

Ich gehöre ja zu den Menschen die sich nicht auf einen Webbrowser beschränken können. Dies mag mir in den Genen liegen oder daran, dass ich gerne an Webseiten herum bastele und sie dauernd zwischen allen möglichen Browsern wechsle. Praktischer Weise unterstützt 1Passwd die folgenden Programme:

  • Safari
  • Camino
  • Firefox
  • Flock
  • OmniWeb

Wenn ich also nicht gerade mit Opera arbeite brauche ich mir keine groß Gedanken darüber zu machen, ob ich auch im aktuellen Browser die Passwörter gespeichert habe.

Und wo wir grade beim Speichern sind. Es sollte ja allgemein bekannt sein, dass es sicherheitstechnisch ein bisschen ungeschickt ist Kennwörter im Browser selbst zu speichern aber dennoch tun wir dies, weil es so verführerisch und einfach erscheint. Der Nachteil ist nur, dass dann jeder Hammel der sich an den Rechner setzt auch gemütlich die Seiten besuchen kann, die ihn nichts angehen. Aber genau das wollen wir ja vermeiden. Hierbei unterstützt uns 1Passwd natürlich auch. Es sichert die Zugangskennwörter sämtlicher Seiten mit einem Master-Passwort. Warum man dieses Master-Passwort jedoch im Schlüsselbund speichern kann ist mir allerdings ein Rätsel.

Für Leute wie mich, die zeitweise etwas unkreativ sind, wenn es darum geht sich neue Passwärter auszudenken und daher dazu neigen immer wieder eins aus dem Dutzend herauszusuchen das sie eh schon verwenden, bietet 1Passwd auch die richtige Funktion. Es generiert und speichert neue Codes und diese sind dank Zufallsprinzip und einer anständigen Anzahl Sonderzeichen auch sicher.

Passwortfelder sind dennoch nicht das Einzige, dass man automatisch ausfüllen lassen kann. Sollte man sich häufiger auf unterschiedlichen Seiten, z.B. zum Shoppen, anmelden kann man auch unterschiedliche Identitäten, inklusive Kreditkartennummer und IM-Accounts, mit der Software verwalten. Diese können dann bei Bedarf mit zwei Klicks in einem Formularfeld eingefügt werden.

Abgerundet wird das Ganz durch die Secure Notes. Dort kann man kurze Texte wie z.b. die Seriennummern der gekauften Software oder Omas geheimes Rezept für Kartoffelsalat speichern. Zugriff erhält man nur über das Master-Passwort.

Natürlich gibt es einen Haufen Programme die sämtliche Funktionen als Einzelstück bieten. Ich ziehe jedoch eine Software vor, die alle Funktionen in einander vereint und so Brücken zwischen diesen bilden kann.

Dies bedarf wohl einer kleinen Erklärung anhand eines kurzen Beispiels. Stellt euch vor ihr wollt euch in einem Forum anmelden. *(Soll ja ab und zu mal vorkommen.)* 1Passwd erledigt dabei die ganze Arbeit. Sie Software füllt fast alle Felder von alleine aus, generiert das Passwort und speichert es für die weitere Verwendung. Fertig…

Kein Wunder also, dass ich das Programm mittlerweile so verwende, als wäre es das natürlichste der Welt. Ganz nebenbei werde ich so auch noch vor Phishing-Seiten geschützt, da 1Passwd die Kennwörter nur auf den gespeicherten Seiten einfügt und nicht auf Seiten die wie das Orginal aussehen.

Und da viele, verständlicher Weise, nur wenig vertrauen in ihren Computer haben und befürchten die Passwörter irgendwann zu verlieren, wenn die Kiste mal in die Knie geht, kann man auch alle gespeicherten Daten ausdrucken.

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Umweltbewusst?

Himmel NEIN! Scheisse! Da fällt mir doch grade auf, dass mein letzter Screenshot so ganz und gar nicht umweltbewusst ist. Was hab ich da nur wieder angerichtet. Einen Benzinfresser als Hintergrundbild und das bei den ganzen Naturkatastrophen. Und dann sieht man ausgerechnet auch noch direkt in den Auspuff.

So etwas kann aber auch nur mir passieren.

Habt ihr vielleicht ökologischeres Wallpaper für mich?

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Fehlermeldung

Received exception:Wrong content-type:
XML-RPC server accepts POST requests only.

So heißt es seit Neustem, wenn ich versuche einen Artikel mittels [Textmate](http://macromates.com/ „TextMate — The Missing Editor for Mac OS X“) zu veröffentlichen. Aber warum? An meinem Weblog oder an der Software habe ich nichts verändert oder aktualisiert. Ich habe auch keinen Fehler gemacht und aus Versehen die xmlrpc.php verpfuscht, denn auf meinem anderen Blog geht es auch nicht. Meine einzige Vermutung ist, dass mein Provider irgendetwas umgestellt hat und dabei handelt es sich nicht um das Update des MySQL-Servers. Davon hat man nicht ja informiert. War ja auch eine super Aktion und hat mich gefreut. Aber das ich jetzt nicht mehr mit TextMate bloggen kann regt mich ehrlich gesagt tierisch auf.

Aber mal Abwarten. Den Support habe ich schon angeschrieben…

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openTTD

Let the good times roll…

Zocken so wie früher.

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OSzehn reloaded

Und wieder etwas Neues. Das geht ja Schlag auf Schlag…

Diesmal bietet uns das Team von OSzehn ein Programm aus der Kategorie „nice to have“ an. Bis zum 24. Mai erhalten wir 20% Rabatt auf FileChute.

Also, warum braucht man FileChute…

FileChute

Die meisten Email-Provider wie beispielsweise GMX oder Web.de ermöglichen nur das Versenden von Emailanhängen die nicht größer als 2 bis 5 Mb sind. Tolle Wurst, wenn ich irgendwelche Fotos oder PDFs verschicke sind diese aber meist größer. (Bin eben ein fleissiges Kerlchen.) Aber genau hier kommt FileChute zum tragen.

Mittels Drag & Drop ziehe ich die entsprechende Datei oder den entsprechenden Ordner bloß noch auf auf das FileChute-Programmfenster. Die Software packt mir sogleich die Datei(en) in ein passwortgeschütztes Archiv, läd sie auf meinen FTP-Server (oder auf dem .mac-Account, sollte ich mal einen haben) und erstellt automatisch einen passenden Download-Link. Diesen kann ich dann wieder mittels Drag&Drop in meiner Email platzieren.

Fertig.

Natürlich braucht man realistisch gesehen kein FileChute um mal schnell eine Datei zu packen, mit einem Passwort zu versehen und auf den FPT-Server zu schieben. Aber wenn man dies dann doch mal öfter machen muss hat man eine enorme Zeitersparnis und kann sich mehr auf die eigentliche Arbeit konzentrieren.

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